Platz | Mannschaft | Sp | Diff | Pkt |
---|---|---|---|---|
1. | Magdeburg II | 20 | +32 | 45 |
2. | RSV Eintracht | 20 | +23 | 41 |
3. | Halle | 22 | +14 | 40 |
4. | Krieschow | 22 | +27 | 39 |
5. | Auerbach | 20 | +11 | 34 |
6. | Halberstadt | 19 | +10 | 34 |
7. | Bischofswerda | 22 | +1 | 34 |
8. | Freital | 21 | +4 | 33 |
9. | Sandersdorf | 22 | -11 | 28 |
10. | Grimma | 21 | -7 | 26 |
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VfB will den Platz auf dem Podium festigen
Mit dem VfL Halle empfängt der VfB im Sonntagsspiel (14.00 Uhr) einen mittlerweile gut bekannten und zudem äußerst interessanten Kontrahenten. Nachdem die Saalestädter bei der Quotenregelung der Vorsaison nur hauchdünn hinter dem Aufsteiger FC Eilenburg landeten, trauten ihnen viele Kenner der Szene durchaus zu, dem Topfavoriten Rot-Weiß Erfurt im Aufstiegsrennen Paroli zu bieten. Doch dann fand sich der VfL nur im Mittelfeld der Tabelle wieder. Ob der in der Lausitz gut bekannte Ex-Döberner René Behring deshalb seinen Posten als langjähriger Trainer verlor ist nicht bekannt. Im weiteren Verlauf dieser turbulenten Saison haben sich die Hallenser bis auf Platz sechs vorgearbeitet. Sie liegen zwar sieben Punkte hinter dem VfB zurück, sind aber mit zwei Spielen im Rückstand und haben damit durchaus noch Chancen auf Platz drei in der Endabrechnung. So gesehen geht es sicherlich auch im Sonntagsspiel um mehr als nur um die „Goldene Ananas“. Zumal der VfB gegen den einstigen Lieblingsgegner, bei dem den Krieschowern ihr erster Oberligasieg gelang, etwas gutzumachen hat. Ging doch das Hinspiel in Halle mit 0:1 verloren und beim letzten Aufeinandertreffen im Sportpark setzte es sogar eine 2:4-Heimpleite für den VfB. Während die Krieschower zuletzt in einer Mischung aus schlechter Chancenverwertung, Besetzungsproblemen und fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen einige Punkte liegen ließen, sind die Anhaltiner in den letzten fünf Spielen – davon allerdings vier remis – ungeschlagen. Ganz nebenbei könnte es auch zu einem Duell zweier echter Torjäger kommen. Denn „Capitano“ Andy Hebler, momentan mit 14 Buden die Nr.3 trifft mit Tommy Kind auf den Anführer der aktuellen Torjägerliste (22 Treffer). VfB-Coach Toni Lempke schätzt die Ausgangslage für dieses Match ein: „Wir haben auch in den beiden letzten Partien gut gespielt, doch entscheidende Tore wurden uns aberkannt. Andererseits müssen wir aber noch besser in der Chancenverwertung werden. Mit Halle kommt eine Topmannschaft, die von allen fußballerischen Tugenden etwas mitbringt. Wir werden versuchen ihren Toptorjäger Kind aus dem Spiel zu nehmen, wie es auch der VfL mit unserer Abteilung Attacke um Andy Hebler und Mitko Rangelov versuchen wird. Beide Seiten verfügen über Topstürmer und gute Einzelakteure, so dass ein spannendes Offensivspiel, das wir natürlich gewinnen wollen, zu erwarten ist. Personell sind fast wieder alle Akteure an Bord“.
Bereits am Samstag, 15.00 Uhr, gastierte die VfB-Reserve im Landesklassenspiel bei Eintracht Ortrand.
An dieser Stelle möchten wir die aktiven Fanclubs des VfB 1921 Krieschow vorstellen und ihnen die Möglichkeit bieten, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Unser Fanbeauftragte ist in erster Linie Ansprechpartner für alle Fans. Bei den zu besprechenden Dingen kann es sich hierbei z.B. um Beschwerden über Ordner, Catering etc. oder aber auch das Gesuch nach Beratung bei der Gründung eines Fan-Clubs handeln.
Wir führen in diesem Zusammenhang auch eine Liste der „offiziell gemeldeten“ Fan-Clubs, die dann von uns bei gegebenem Anlass über aktuelle Veranstaltungen oder ähnliches informiert werden. Des Weiteren organisieren wir Fan-Informationsveranstaltungen und Spielertreffs. Hier hat jeder die Möglichkeit, diese Veranstaltungen zu besuchen und sich aus erster Quelle zu informieren.
Natürlich kümmert sich der Fanbeauftragte auch um die Absprachen am Spieltag bzgl. erlaubter Fan-Utensilien, Wegbeschreibungen etc. mit den jeweiligen Vereinen. Wenn also Fragen bzgl. eines Auswärtsspiels aufkommen, ist er für Euch erster Ansprechpartner. In Konfliktsituationen versucht er zwischen den einzelnen Parteien zu vermitteln.
Ansonsten freuen wir uns über jede Anregung und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit.
Mobil: 0173 9243977
Email: fanbeauftragter (at) vfb-krieschow.de
VfB Krieschow – VFC Plauen 2:2 (2:2)
VfB: Pflug – Gerstmann, Jeschke, Twarroschk, Dahm – Pahlow, Zickert, Pauling, Felgenträger – Rangelov, Hebler. Tore: 1:0 (11.) Pahlow, 2:0 (14.) Hebler, 2:1 (18.) Popowicz, 2:2 (41.) Popowicz; Schiedsrichter: El-Hallag (Jena); Zuschauer: 560 am Montag.
Die Partie begann tempo-und abwechslungsreich. Die ballsicheren Gäste ließen keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen. Doch in Führung ging der VfB. Eine Vorlage von Kapitän Andy Hebler münzte Paul Pahlow in Mittelstürmermanier zum 1:0 um. Per Drehschuss aus spitzem Winkel machte der VfB-Pistolero den Doppelschlag perfekt. Die Krieschower waren damit am Drücker, wurden aber geschockt, als die Plauener mit einem zwar unkorrekten, aber dafür blitzschnell ausgeführten Einwurf die Abwehr ausmanövrierten und verkürzten. Der VFC, damit wieder aufgebaut, drängte auf den Ausgleich. Fritz Pflug hatte einige brenzlige Situationen zu meistern und war bei einem Pfostenschuss auch mit dem Glück im Bunde. Als dann bei einem durchaus umstrittenen Freistoß die Krieschower Abwehr zu inkonsequent agierte, ließ Popowicz den Ball ins Tor trudeln. Nach der Pause steigerten sich die Local Heros und berannten das Gehäuse der nicht an ihre starke erste Halbzeit anknüpfenden Sachsen. Die Partie nahm an Turbulenz zu als der Unparteiische ein klares Handspiel im VFC-Strafraum ungeahndet ließ und auch dem dabei erzielten Tor die Anerkennung verweigerte. In der Summe waren es drei Krieschower Tore, welche vom Schiedsrichter abgepfiffen wurden. Im Schlussgang retteten die Plauener, um ihren überragenden Torwart Mark Depta, dieses Remis mit viel Glück über die Zeit. In der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich VFC-Coach Robert Fischer vom Auftritt der Krieschower beeindruckt und beklagte den Leistungsabfall seiner Elf in der zweiten Halbzeit. Toni Lempke offenbarte indes gemischte Gefühle beim Rückblick auf den Spielverlauf: „Es war ein echt tolles und intensives Spiel, voller Leidenschaft, Gier und Biss. Mit der Umsetzung unserer ersten beiden Chancen waren wir auf Siegeskurs. Auch die beiden Gegentore warfen uns nicht aus der Bahn. Was sich mit einigen strittigen Entscheidungen des Schiedsrichterkollektivs schon vor der Pause andeutete fand leider in der zweiten Halbzeit seine Fortsetzung. Mit einem nicht geahndetem, glasklaren Handspiel und insgesamt drei zurückgenommenen Treffern hatte der Unparteiische doch etwas zu oft gegen uns entschieden. An der tollen Leistung der Mannschaft in diesem Spitzenspiel gibt es aber nichts auszusetzen“.
Wacker Nordhausen – VfB Krieschow 2:1 (1:1)
Kaum hat der VfB mit sieben Zählern auf der Habenseite eine englische Woche absolviert, da steht ihm schon die nächste Doppelbelastung ins Haus. So stehen auch die Osterfeiertage für das Team um Cheftrainer Toni Lempke wieder ganz im Zeichen des Fußballs. Zunächst heißt es am Samstag, 14.00 Uhr, bei der um den Klassenerhalt ringenden Nordhäuser Wackerelf der Favoritenrolle gerecht zu werden. Die Südharzer überraschten zuletzt mit einem 1:0-Sieg bei der Jenaer CZ-Reserve und sind zudem seit drei Spielen ungeschlagen. Die Tatsache, dass es für den VfB im Hinspiel nur zu einem 1:1 reichte, sollte Grund genug sein, dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal neben dem noch Verletzten Felix Geisler und dem familiär verhinderten ( sieht erstmals Vaterfreuden entgegen) Martin Dahm auch die Gelb, bzw. Rot gesperrten Tobias Gerstmann, Jonas Zickert und Maximilian Tesche im Aufgebot fehlen werden.
Nach nur einem fußballfreien Tag steigt dann am Ostermontag, 14.00 Uhr, mit der Partie gegen den Tabellenzweiten VFC Plauen, ein weiteres Ligahighlight. Während die Vogtland-Kicker ungeschlagen die Auswärtstabelle anführen, sind die Krieschower, im Sportpark ebenfalls ohne Niederlage, die Nummer zwei auf dem Heimtableau. Beide sind am Osterwochenende doppelt gefordert. Der VFC hat nach dem Kurztrip nach Rudolstadt am Gründonnerstag zwei Tage länger Pause als der VfB, muss dann aber am Montag die lange Fahrt in die Niederlausitz antreten. Da in diesem Topspiel sicherlich auch Kleinigkeiten entscheidend sein dürften, wird viel darauf ankommen, welcher der beiden Kontrahenten das schlauchende Programm besser verkraftet und natürlich, wer von Beiden die bessere Tagesform aufweist. Personell kann Toni Lempke aber wieder, auf die zuletzt gesperrten Akteure zurückgreifen und somit aus dem Vollen schöpfen. Der Trainer hätte die Partie in Nordhausen auch lieber am Donnerstag gespielt, dessen ungeachtet ist die Zielstellung mit der Generierung von sechs Zählern klar umrissen.
Zum Abschluss des Osterprogramms hat auch die Zweite Mannschaft, drei Level tiefer angesiedelt, noch eine gute Portion Brisanz zu bieten. Um 16.00 Uhr wird das Duell mit dem Ortsrivalen Fichte Kunersdorf angepfiffen. Der VfB ist hier klar favorisiert, hat auch das Hinspiel beim Nachbarn mit 3:1 gewonnen, muss sich allerdings auf einen, gerade im Derby, hochmotivierten Gegner, einstellen, um nicht unangenehm überrascht zu werden.
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VfB feiert mit klarem Sieg Toni Lempkes Vertragsverlängerung
23.Spieltag Oberliga Staffel Süd
VfB Krieschow – Einheit Rudolstadt 3:0 (2:0)
VfB: Pflug – Gerstmann, Jeschke, Knechtel, Pahlow (89.Twarroschk) – Zickert (78.Tesche), Zurawsky, Pauling (90.Barczewicz), Felgenträger– Dahm, Hebler.
Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Hebler (11., 44./FE, 72./FE); Schiedsrichter: Lorenz (Dresden); Rote Karte: Tesche (82./Notbremse);Zuschauer: 201.
Die Rudolstädter erwiesen sich als der erwartet schwere Gegner. Der VfB hatte in ser Anfangsphase durchaus Probleme mit den schnörkellos nach vorn spielenden Gästen und einige brenzlige Situationen zu überstehen. Als dann Philipp Knechtel den Ball per Freistoß Christoph Pauling servierte, setzte dieser Tobias Gerstmann in Szene, dessen Eingabe Andy Hebler, goldrichtig positioniert, zur Führung veredelte. Im weiteren Verlauf machte der VfB ordentlich Betrieb, speziell über die Außenpositionen. So war vor allem auch Leo Felgenträger kaum zu bremsen und als er im Strafraum zu Fall gebracht wurde verwandelte der „Capitano“ unhaltbar. Die Thüringer stemmten sich nach der Pause vehement gegen die Niederlage und waren dem Anschlusstor mehrfach nahe. Im Hin und Her verzog u.a. Einheit-Kapitän Riemer freistehend, der später Fritz Pflug mit einem Kopfball zur spektakulären Faustparade. Bei dem insgesamt ausgeglichenen Chancenverhältnis machten schließlich Felgenträgers Schnelligkeit – wurde vom Torhüter umgerissen – und Heblers Treffsicherheit vom Elfmeterpunkt den Unterschied.
Auf der anschließenden Pressekonferenz freute sich Trainer Toni Lempke über den keinesfalls selbstverständlichen Sieg gegen die über weite Strecken ebenbürtigen Rudolstädter, nicht ohne die noch zu häufigen Fehler im Offensivspiel zu erwähnen. Großer Jubel brach aus, als VfB-Präsident Hans-Jörg Grafe dem Trainer zur Vertragsverlängerung (LR berichtete) gratulierte. Seine launige Ansage brachte es auf den Punkt: „Toni Lempke passt zum VfB wie die Faust auf´s Auge“.
Die Spielzusammenfassung:
Am kommenden Mittwoch geht es am 22. Spieltag nach Bischofswerda, bereits um 18:00 Uhr rollt der Ball bei den Schiebockern. Der tabellenelfte konnte zuletzt bei Jenas Reserve mit einem 1:1 Unentschieden einen Punkt ergattern. Toni Lempke muss indes auf fünf Spieler arbeitsbedingt verzichten, zudem fällt Colin Raak weiterhin krankheitsbedingt aus. Im Hinspiel konnte der VfB einen knappen, aber verdienten Heimsieg feiern. Den goldenen Treffer erzielte Felix Geisler bereits in der zweiten Spielminute. Dennoch will das Team den Schwung aus den vergangenen drei Spielen nutzen und nicht ohne Punkte die abendliche Heimreise antreten.
Bereits am Wochenende geht es dann mit dem 23. Spieltag weiter zu Gast ist der FC Einheit Rudolstadt.
VfB Krieschow – MSV Neuruppin 2:0 (2:0)
VfB: Pflug – Gerstmann, Jeschke, Knechtel, Pahlow (90.Twarroschk) – Raak, Zurawsky (46.Pauling/66.Zickert), Dahm, Felgenträger – Hebler, Rangelow. MSV: Sommer – Jose, Blumenthal, Logins (46.Bloch), van der Lubbe – A.Riehl, Malik (77.Malak), Kratz, Lemke – Otsuka, Janke (61.Koch). Tore: 1:0 (28.) Felgenträger, 2:0 (32.) Rangelov;
Schiedsrichter: Lukawski (Oranienburg); Gelbe Karten: / – A.Riehl/ F,. Gelbrot: Jose (86./F/F); Zuschauer: 1.144;
Mit diesem souveränen, zu keiner Zeit gefährdeten 2:0-Sieg über den Nord-Oberligisten Neuruppin und dem damit verbundenen erstmaligen Einzug in das Finale des Brandenburgischen Landespokals bejubelten die Krieschower den bislang größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte. Von einem prächtigen Feuerwerk begleitet liefen die beiden Kontrahenten vor einer stimmungsvollen, erwartungsfreudigen Zuschauerkulisse auf. Das Spiel begann dann, taktisch geprägt, mit einer Abtastphase. Erste Offensivakzente setzten die Gastgeber mit Standards und einigen gefährlichen Eingaben. Die Ostprignitzer spielten indes gut mit, fanden aber keine Mittel, die sicher stehende VfB-Abwehr ernsthaft in Gefahr zu bringen. Als die Krieschower den Druck verstärkten konnte sich der MSV oft nur auf Kosten von Eckbällen befreien. So auch beim Führungstreffer, als der VfB das gegnerische Tor belagerte und Leo Felgenträger nach einer Eckballstafette im Strafraumgetümmel die Übersicht behielt und einnetzte. Standards waren in diesem Spiel die entscheidenden Trümpfe der Lempke-Schützlinge. Eine Co-Produktion ihrer beiden Routiniers bescherte ihnen das 2:0. Andy Hebler wurde an der Strafraumgrenze in zentraler Position gefoult und Mitko Rangelov machte den fälligen Freistoß in Klassemanier zählbar. Nach der Pause drückten die Krieschower auf die Entscheidung. Reichlich Chancen erspielten sie sich, doch Rangelov, Raak, Felgenträger, Zickert trafen nicht, bzw. war Torwart Sommer mit guten Reaktionen präsent. Gleichzeitig wurde das Spiel einen Touch wilder und vor allem die Gäste konnten sich oft nur mit Fouls behelfen. Während sich der VfB in den Abschlüssen schwer tat, wartete der MSV mangels Durchschlagskraft bestenfalls mit einigen Halbchancen auf, welche VfB-Keeper Fritz Pflug kaum Probleme bereiteten. Am Ende stand der ungefährdete Sieg der Lausitzer. In der anschließenden Pressekonferenz ging es entsprechend stimmungsvoll zur Sache. Neben der aus Cottbus-Merzdorf stammenden Union-Legende Torsten Mattuschka – mit heiteren, zur allgemeinen Begeisterung passenden Zwischenrufen präsent – hatte sich fast die gesamte Lausitzer Fußballprominenz für den Ausflug nach Krieschow entschieden. MSV-Coach Henry Bloch zeigte sich beeindruckt: „Wir haben alles versucht, auch gute Ansätze gezeigt, entwickelten aber letztlich zu wenig Torgefahr“.
Angesichts des Riesenerfolgs fand VfB-Trainer Toni Lempke kaum Anlass zur Kritik: „Wir sind alle Happy. Mit dem Einzug in das Finale spiegelt sich wider, welch großen sportlichen Schritt wir in dieser Saison gemacht haben“.