Platz | Mannschaft | Sp | Diff | Pkt |
---|---|---|---|---|
1. | Magdeburg II | 20 | +32 | 45 |
2. | RSV Eintracht | 20 | +23 | 41 |
3. | Halle | 22 | +14 | 40 |
4. | Krieschow | 22 | +27 | 39 |
5. | Auerbach | 20 | +11 | 34 |
6. | Halberstadt | 19 | +10 | 34 |
7. | Bischofswerda | 22 | +1 | 34 |
8. | Freital | 21 | +4 | 33 |
9. | Sandersdorf | 22 | -11 | 28 |
10. | Grimma | 21 | -7 | 26 |
Alle zeigen |
Liebe Sportfreunde, liebe Sportfreundinnen, werte Freunde und Förderer des VfB 1921 Krieschow.
Die Vorweihnachtszeit und die Zeit bis zum Jahreswechsel haben wir uns alle in diesem Jahr etwas anders vorgestellt als in dem vergangenen Jahr 2020 Aber es sollte nicht sein.
Wiederum hat uns das Corona Virus in unseren sportlichen Aktivitäten ausgebremst. Der Spielbetrieb in den unterschiedlichen Abteilungen unseres Vereins kann nicht stattfinden, Trainingsbetrieb nur unter diversen Auflagen.
Lasst uns gemeinsam hoffen, dass es zeitnah besser wird und wir uns wieder ohne Einschränkungen treffen können und unserem gemeinsamen Hobby, dem Sport, in unserer Freizeit nachgehen können.
Es liegt an jeden Einzelnen, dies zu beeinflussen. Aber auch aus dieser Situation und da bin ich mir absolut sicher, wird der Verein gestärkt hervorgehen.
Unser Verein lebt nicht nur Familie, dieser Verein ist Familie. Stetig steigende Mitgliederzahlen und die wachsende Anhängerzahl unseres Vereins stehen dafür.
Nehmt Euch in dieser Zeit, auch mal Zeit für die anderen schönen Dinge des Lebens. Ein Spaziergang in der winterlichen Landschaft, Treffen im engsten Kreis der Familie und Freunde oder einfach mal Zeit für sich selbst finden.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und kommt gut in das neue Jahr. Vor allem aber passt auf Euch auf und bleibt gesund.
Im Namen des Vorstandes
Herzlichst Euer
Hansi Grafe
Präsident
VfB 1921 Krieschow
VfB Krieschow – FC Carl Zeiss Jena II 6:0 (4:0)
VfB: Pflug – Gerstmann (18.Pauling), Knechtel, Zickert (71.Twarroschk), Dahm – Pahlow, Raak, Geisler (66.Tesche), Felgenträger – Zurawsky, Rangelow.
Tore: 1:0 (12.) Rangelov/Foulelfmeter), 2:0 (14.) Felgenträger, 3:0 (17.) Rangelov, 4:0 (30.) Felgenträger, 5:0 (68.) Pauling, 6:0 (90+2.) Raak;
Schiedsrichter: Kresin (Leipzig); Zuschauer: 224 am Samstag;
Krieschow ballert sich an die Tabellenspitze
Den strengen Pandemieeinschränkungen in Thüringen geschuldet, konnte die Partie nicht wie angesetzt in Jena stattfinden. Die Zeiss-Verantwortlichen waren aber dankenswerter Weise sofort und unbürokratisch bereit, das Heimreicht zu tauschen. Mit einer stark verjüngten Truppe angereist, begannen die Thüringer forsch und durchaus vielversprechend. Krieschow begegnete dem Tabellennachbarn zwar mit angemessenem Respekt, kam aber schnell auf Siegeskurs. Nach Strafraumfoul an Felix Geisler eröffnete Routinier Mitko Rangelov mit der eiskalten Verwandlung des fälligen Elfers den Torreigen, legte gleich darauf für Leo Felgenträger zum 2:0 vor und machte, von Geisler frei gespielt, binnen fünf MMinutenden Blitzdreierpack perfekt. Der VfB hielt auch Kurs, als die Formation wegen des verletzungsbedingten Ausscheidens von Offensivverteidiger Tobias Gerstmann umgebaut werden musste. Felgenträger eroberte sich das Streitobjekt an der Mittellinie, ließ, allein auf das Jenaer Gehäuse zustürmend, drei Gegenspieler aussteigen und mit seinem 18m-Schuss auch dem Torwart keine Chance. Die Youngster gaben keinesfalls, hatten auch vereinzelte Möglichkeiten, aber nicht die nötige Durchschlagskraft, um die VfB-Abwehr ernsthaft zu gefährden und zwei weitere, ebenfalls von Felgenträger bzw. Martin Dahm super vorbereitete Gegentore verhindern zu können.
Um die Austragung der ursprünglich in Jena angesetzten Partie gegen die FC Carl-Zeiss-Reserve, die wegen der speziellen Corona-Regeln in Thüringen vor der Absetzung stand, doch stattfinden zu lassen, einigten sich die Vereine auf den Tausch des Heimrechtes. Somit findet die Begegnung am Samstag, d. 20.11,14.00 Uhr im Krieschower Sportpark statt. Obwohl der VfB, nicht zuletzt wegen seinem sensationellen Auftritt im Pokal-Viertelfinale gegen Luckenwalde (4:0), mittlerweile zur führenden Heimmacht der Oberliga-Staffel Süd herangereift ist, ist gegen die Zeiss-Youngster ein Match auf Augenhöhe zu erwarten. Die Saisonstatistik bestätigt die Prognose. Die Gäste rangieren punktgleich und nur um einen Zähler in der Tordifferenz im Vorteil, allerdings mit einem ausgetragenen Spiel mehr, unmittelbar vor dem VfB, auf Rang zwei der Tabelle. Dass die die Thüringer in fremden Gefilden sehr ernst zu nehmen sind belegt die Tatsache, dass sie 15 ihrer 26 Punkte auswärts generierten. Indes strotzen die Krieschower zu Recht vor Selbstbewusstsein haben natürlich ohne Wenn und Aber den sechsten Heimsieg im Visier. Getreu dem Motto „Never change a winning team“ wird Trainer Toni Lempke einer unveränderten Startelf.sein Vertrauen schenken. Mit Martin Dahm steht zudem ein zuletzt fehlender Leistungsträger wieder bereit, während Andy Hebler, nach wie vor an Knieproblemen laborierend, hofft, dass er auch Samstag auf Torejagd gehen kann.
Folgende Zuschauer haben Zutritt:
Die Tageskassen sind ab 13:00 Uhr geöffnet!
VfB Krieschow – Einheit Wernigerode 4:0 (1:0)
VfB: Pflug – Gerstmann (86.Barczewicz), Knechtel, Zickert, Pahlow (68.Twarroschk) – Raak (86.Tesche), Geisler, Zurawsky, Felgenträger (68.Pauling) – Hebler (88.Bernhardt), Rangelov. Tore: 1:0 Raak (34.), 2:0 Hebler (56.), 3:0, 4:0 Raak (65., 80.);
Schiedsrichter: Seidl (Werdau);Zuschauer: 398;
Mit einem so klaren wie überzeugenden 4:0-Sieg über Einheit Wernigerode sind die Krieschower zurück auf Erfolgskurs, haben sich als absolute Heimmacht bestätigt und zudem auf Rang zwei der Tabelle katapultiert. Sie drängten die Gäste von Beginn an in die Defensive in welcher diese aber sehr kompakt standen. Da der VfB zunächst bei der Chancenverwertung etwas glücklos agierte überstanden sie die Anfangsphase schadlos und setzten, dann etwas mutiger auftretend, einige Nadelstiche. Den Bann brach Colin Raak, der den Ball, nach einem zu kurz abgewehrten Freistoß, von der Strafraumgrenze per Scharfschuss zum Traumtor einnetzte. Weitere Möglichkeiten verpasste der VfB, u.a. auch dem stark haltenden Einheit-Keeper Ondrej Cap geschuldet. Im zweiten Durchgang drückte der VfB noch stärker. Die Harzer konnten oft nur mit Fouls klären, was dem VfB gute Standardmöglichkeiten eröffnete. Prompt zirkelte Spezialist Andy Hebler einen Freistoßball über die Mauer in die Maschen. Wenig später zwang er in ähnlicher Situation den Torwart zur Glanzparade. Bei nun drückender Überlegenheit, mit Chancen im Minutentakt, lag das 3:0 förmlich in der Luft. Raak machte es, indem er einem abgewehrten Ball nachsetzte und clever einschob. Damit war der Widerstand des Aufsteigers endgültig gebrochen. Nach weiteren tollen Spielzügen machte dann Raak, völlig frei gespielt, den Deckel drauf. VfB-Coach Toni Lempke fand nach dem Spiel nichts zu meckern und lobte seine Jungs für ihre ausnahmslos starke Kollektivleistung.
Infos für das Pokalspiel gegen Luckenwalde:
hier klicken
Die Zusammenfassung & Pressekonferenz:
Nach fünf Auswärtspartien am Stück läuft der VfB endlich wieder vor heimischer Kulisse auf. Da zwei der vier Punktspiele auf fremdem Geläuf verloren gingen gilt es nun, an die bislang nahezu makellose Heimbilanz anzuknüpfen. Mit dem FC Einheit Wernigerode gastiert der letztjährige Sachsen-Anhalt- Meister und Aufsteiger erstmals im Sportpark. Beide Kontrahenten treffen erstmals aufeinander. Dass die Harzer in der neuen Spielklasse angekommen sind verrät ein Blick auf die Tabelle. Nur drei Punkte hinter dem VfB auf Rang sieben rangierend, deutet vor allem auch deren Auswärtsbilanz (3 Siege Halle, Bautzen, Zorbau, Remis in Arnstadt) an, dass sie durchaus in der Lage sind, Fehler vermeintlicher Favoriten zu Erfolgen umzumünzen. Die Schützlinge von Trainer Toni Lempke werden also wieder von der ersten bis zur letzten Minute hellwach sein müssen, um nicht unliebsam überrascht zu werden.
VfB-Reservisten empfangen Wacker-Zweite im Verfolgerduell
Im prestigeträchtigen Duell der beiden zweiten Garnituren vom VfB und Wacker Ströbitz geht es am Sonntag, 14.00 Uhr im Krieschower Sportpark, vor allem darum, mit einem Sieg auf Schlagdistanz zum Spitzenreiter Döbern zu bleiben. Da bei dieser Ausgangslage aus Sicht beider Gegner nur ein Sieg zählt, darf in dieser Partie mit einem offensiven Schlagabtausch zu rechnen sein.
Am Spieltag gilt die 3-G Regel (geimpft, getestet, genesen). Vor Ort bieten wir die Möglichkeit einen Corona-Schnelltest zu machen, unterstützt werden wir durch unseren Gesundheitspartner der IKKBB. Wir bitten um eine möglichst rechtzeitige Anreise.
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Landespokal |
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Vollzahler Block A, C-K | 10,00 € | |
Tribüne Block B | 10,00 € | |
Kinder bis 10 Jahre frei |
Eintrittskarten erhaltet ihr in unseren Vorverkaufsstellen und unserem Ticketshop hier bei >>> .
Bereits zum Heimspiel gegen den FC Einheit Wernigerode können Eintrittskarten für das Pokalspiel an den Ticketschaltern erworben werden.
Der Kartenvorverkauf für das Landespokalspiel des VfB gegen Luckenwalde findet auch in den folgenden Filialen statt:
Autohaus und Gartengeräte Ingo Chmell
Gewerbering 3
03099 Krieschow
Mo-Fr: 08:00 - 18:00 Uhr
Sa: 09:00 - 12:00 Uhr
(außer an Feiertagen)
VfB 1921 Krieschow e.V. (Tagestickets & Dauerkarten)
Am Sportplatz 6
03099 Krieschow
Donnerstag: 17:00 - 20:00 Uhr
(04.11. & 11.11.)
Budissa Bautzen – VfB Krieschow 1:2 (1:1)
VfB: Pflug – Gerstmann, Knechtel, Zickert, Jeschke (4.Pauling) – Pahlow, Raak, Zurawsky, Felgenträger – Hebler (90+4.Barczewicz), Rangelov. Tore: 1:0 Schröder (19.), 1:1, 1:2 Pauling (40.,54.); Schiedsrichter: Meusel (Neuhaus-Schierschnitz);
Zuschauer: 219;
Mit dem 2:1-Sieg in Bautzen hat der VfB Krieschow Rang drei zurückerobert. Das kampfbetonte Spiel begann mit einer Schrecksekunde für den VfB, als Verteidiger Erich Jeschke verletzt passen und Trainer Toni Lempke die taktische Formation umbauen musste. Dies und den einem Missverständnis in der Abwehr geschuldeten Rückstand steckte die Mannschaft in überzeugender Manier weg. Der für Jeschke eingewechselte Christoph Pauling entpuppte sich als Glücksgriff. Nach dem Colin Raak den Pfosten traf versenkte der Youngster den abgeprallten Ball zum Ausgleich und münzte schließlich eine scharfe Eingabe Paul Pahlow´s zum Siegtor um. Mit diesem Erfolg im Rücken können die Krieschower zuversichtlich ihrem bereits am Samstag anstehenden nächsten Auswärtstrip entgegen sehen. In Torgau empfängt sie der dort ansässige FC International Leipzig. Die Multikulti-Truppe befindet sich derzeit im Umbruch. Zehn Spieler verließen den Club im Sommer. Dem stehen zwölf Neuzugänge gegenüber, welche Trainer Carsten Hänsel integrieren muss. Die Resultate sind daher eher durchwachsen, was, wie auch die aktuelle Platzierung in der Abstiegszone, nicht überbewertet werden sollte. Immerhin gelang zuletzt gegen Wernigerode der erste Heimsieg. Mit Obinna Johnson Illoka verfügt Inter über einen absoluten Knipser, der elf Treffer in zehn Einsätzen aufweist. Somit ist die dem VfB zugesprochene Favoritenrolle durchaus mit Vorsicht zu betrachten. Dessen ungeachtet ist die Marschrichtung des Trainers klar darauf ausgerichtet, den nächsten Dreier zu buchen.
Die Tore zum Spiel gegen Bautzen gibt es hier zu sehen:
Mit der Partie bei Budissa Bautzen (Mittwoch, 18.30 Uhr, auf der Bautzener Müllerwiese) steht dem VfB Teil zwei der Dreifachbelastung dieser Englischen Woche bevor. Mit den Kickern aus der Sorbenmetropole hat der VfB noch keine eigenen Erfahrungen gemacht. Das Team um Trainer Stefan Richter zeigte in der laufenden Saison bislang Licht und Schatten. Den zuletzt erlittenen beiden 1:3- Niederlagen, in Bischofswerda und daheim gegen Wernigerode, steht das sensationelle Herauskegeln des 1.FC Lok Leipzig im Achtelfinale des Sachsenpokals gegenüber. Drei Pleiten in den bisherigen fünf Heimspielen belegen aber auch, warum der Ex-Regionalligist aktuell nur auf Rang sieben der Tabelle rangiert. Toni Lempke wird nach der bitteren und dem Verlauf nach auch unglücklichen Niederlage in Sandersdorf seine Jungs sicherlich darauf einschwören, sofort wieder in die Erfolgsspur zurück zu kommen. Immerhin hat die Mannschaft spielerisch nahezu durchgängig überzeugt. Um den angepeilten Dreier zu realisieren wäre ein konzentrierterer Umgang mit den Chancen, wie zuletzt, als beste Möglichkeiten unglücklich aber auch fahrlässig vergeben wurden, Hauptfaktor des Erfolgsrezepts.
Das Interview mit Toni Lempke vor dem Spiel.
Union Sandersdorf – VfB Krieschow 2:1 (1:0)
VfB: Pflug – Jeschke, Knechtel, Zickert, Dahm – Pahlow (80.Felgenträger), Raak, Geisler (90+1.Pauling), Zurawsky (67.Gerstmann) – Hebler, Rangelow. Tore: 1:0 Hermann (36.), 1:1 Rangelov( 62.), 2:1 Hermann (76.); Schiedsrichter: Lorenz (Bad Langensalza);
Zuschauer: 93;
Mit der 2:1-Niederlage in Sandersdorf, kassierte der VfB seine erste Niederlage nach zuvor fünf Pflichtspielsiegen in Folge. Bei den Unionern kam er zunächst nicht in die Gänge. Der Tabellennachbar hielt gut dagegen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel in welchem die Gastgeber die etwas besseren Möglichkeiten hatten. Einer verpassten Großchance der Anhaltiner folgte deren Führung, als die VfB-Abwehr bei einer Flanke nicht im Bilde war und Max Hermann einköpfte. Nach der Pause waren es dann aber die Niederlausitzer, welche den Ton angaben. Den Ball des beim Dribbling gefoulten Paul Pahlow eroberte sich Felix Geisler, der an der Grundlinie auf Dimitar Rangelov querlegte, der aus Nahdistanz vollstreckte. Der VfB war nun am Drücker und klar auf Sieg fixiert. Doch Union hatte Glück, als ein Handspiel, wie auch später ein Foul im Strafraum ungeahndet blieb und nutzte einen Ballverlust, aus dem Nichts heraus, erneut in Front zu gehen. Krieschow zog nochmals an, agierte aber glücklos bei den Abschlüssen. Verpasste Großchancen durch Rangelov, Geisler, der gleich drei besser positionierte Mitspieler übersah, Colin Raak, dessen Ball prallte vom Innenpfosten ins Feld zurück und Hebler, dessen Drehschuss der Union-Keeper in starker Manier entschärfte, ließen die Sandersdorfer einen glücklichen Sieg bejubeln. VfB-Trainer Toni Lempke resümierte: „Zwei schwere Abwehrpatzer haben uns den zweimaligen Rückstand beschert, den wir trotz drückender Überlegenheit und bester Torchancen nicht mehr korrigieren konnten“.
Foto: Michael Kölbel
Gleich drei richtungsweisende Spiele erwarten den VfB binnen einer Woche. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass, den Veränderungen des Rahmenspielplanes geschuldet, alle drei Partien auswärts zu bewältigen sind. Zum Auftakt geht es zur SG Union Sandersdorf. Mit den Anhaltinern haben die Krieschower bislang sechsmal die Klingen gekreuzt und dabei vier Siege und ein Remis eingefahren. Während unserer VfB aktuell, mit fünf Pflichtspielsiegen in Folge auf der absoluten Erfolgswelle schwebt, haben die Unioner zum Saisonstart aufhorchen lassen, als sie mit 4:0 in Plauen und 3:1 in Grimma gewannen und dem Topfavoriten Rot-Weiß Erfurt ein 1:1 abrangen. Danach setzte es zwar eine ernüchterndes 2:4-Heimpleite gegen Bautzen und im weiteren Verlauf einige nicht eingeplante Punktverluste. Doch dass mit dem Tabellenfünften nach wie vor zu rechnen ist, hat er u.a. im Sachsen-Anhalt-Landespokal-Achtelfinale bewiesen, als er gegen den Drittligisten Hallescher FC erst in der Verlängerung mit 0:1 unterlag. Zuletzt stehen ein 2:2 beim VfL Halle und ein 3:0 über Merseburg zu Buche. Für den VfB dürfte dieses Match also alles andere als ein lockerer Samstagnachmittagsausflug werden. VfB-Chefcoach Toni Lempke ist zuversichtlich: „Drei Auswärtsspiele innerhalb einer Woche – dass hatten wir so noch nicht. Gegen Sandersdorf sahen wir bislang immer gut aus, aber es ging trotz unserer guten Bilanz immer eng zu. Wir gehen positiv an diese Aufgabe heran und werden in allen drei Begegnungen auf Sieg spielen. Personell sieht es gut aus. Zumal die zuletzt fehlenden Tobias Gerstmann und Leo Felgenträger ihre Blessuren auskuriert haben und wieder im Mannschaftstraining involviert sind“.
Die Reservemannschaft des VfB hat am Samstag, 15.00 Uhr, Eintracht Ortrand zu Gast. Ein Blick auf die Tabelle lässt keinen Zweifel an der Rollenverteilung dieser Begegnung aufkommen. Während der VfB als aktueller Tabellenzweiter die makellose Heimbilanz von 12 Punkte und 17:2 Toren in vier Spielen aufweist, sind die Südbrandenburger auswärts noch ohne Tor und konnten bei ihren vier Gastauftritten erst einen Punkt mitnehmen.